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Kandidaten

“Mein Name ist Jakob Pöllath, 46, verheiratet, zwei Kinder. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sinologie (chinesische Philologie) der Universität München. Die letzten vier Jahre war ich Vorsitzender des jetzt ausscheidenden Pfarrgemeinderates. Unserer Kirche stehen weiterhin und zunehmend Veränderungen bevor. Sollte ich noch einmal die Möglichkeit erhalten, würde ich gerne dazu beitragen, daß unsere Pfarrei sich auch in den kommenden Jahren in eine gute Richtung entwickelt und dabei ihr besonderes geistiges Gepräge erhalten kann. Dabei möchte ich all jene vertreten, die in den vergangenen Jahren ihre Heimat in St. Joseph gefunden haben. Auch liegt mir die Musik in St. Joseph sehr am Herzen, die einst der eigentliche Auslöser waren, mich im Pfarrgemeinderat zu engagieren.
“Mein Name ist Jakobus Spall, ich bin 23 Jahre alt und studiere Jura an der LMU München. In der vergangenen Wahlperiode war ich stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderats. Die aktive Mitgestaltung des kirchlichen Jahreskreises in enger Zusammenarbeit mit Gemeinde und Gremien hat mir große Freude bereitet. Besonders engagiere ich mich bei der Organisation von Begegnungsmöglichkeiten sowie bei der Vorbereitung und Durchführung der Pfarrgemeinderatssitzungen als solcher. Gerne möchte ich mich auch in den nächsten Jahren mit Tatkraft, Verlässlichkeit und Offenheit einbringen. Zugleich bringe ich eine junge Perspektive in den Pfarrgemeinderat und will so das Gemeindeleben auch für jüngere Menschen attraktiv und zugänglich gestalten.”

“Mein Name ist Gisela Epp, ich bin seit vielen Jahren im PGR tätig,als Lektorin und Komunionhelferin. Mein Beruf war Erzieherin-Leitung einer Kindertagesstätte der Stadt München. Mein Anliegen ist es, dass alle Generationen eine “ Heimat“ in unserer Pfarrei St.Joseph finden.Im PGR ist es möglich das Leben in der Pfarrei mitzugestalten. Mein Schwerpunkt ist die Erwachsenenbildung und die Mitgestaltung in der Liturgie”.
„Mein Name ist Christoph Herzog, 50 Jahre, verheiratet und St. Joseph seit über zehn Jahren eng verbunden. Beruflich arbeite ich als Bauingenieur bei der Deutschen Bahn – Verantwortung, Organisation und Teamwork prägen meinen Alltag. Ich kandidiere zum zweiten Mal für den Pfarrgemeinderat, weil mir St. Joseph am Herzen liegt und Kirche ein offener Ort für alle sein soll. In der letzten Periode lag mein Schwerpunkt auf dem Alphakurs: Menschen zusammenzubringen, ins Gespräch zu kommen und Glauben alltagstauglich erlebbar zu machen. Das hat mich sehr motiviert, weiterzumachen. Auch weiterhin möchte ich mich engagiert einbringen und mithelfen, dass St. Joseph ein Ort bleibt, an dem sich jeder willkommen fühlt und Gemeinschaft spürt.“
“Mein Name ist Gerhard Mittag, 55 Jahre, verheiratet, 1 Sohn, seit der damaligen Nachberufung mehr als vier Wahlperioden im PGR. Beruf: selbständiger Kaufmann. Lektor, Kommunionspender, Aushilfsmesner, Betreuer des Schriftenstandes, Redaktionsmitglied des Pfarrbriefs, Ordner bei Großveranstaltungen der Pfarrei (siehe Bild mit „Wuschel“ an St. Martin) , Mitorganisator diverser Festivitäten et. Außerdem bin ich Mitglied im Bezirksausschuss Maxvorstadt, Mitgründer des Fördervereins der Schwindschule (2010) und seither Kassenprüfer. Seit 55 Jahren lebe ich in der Maxvorstadt und bin der Pfarrei angehörig.
Und „I hab no lang net gnua“ und mag mich gerne weitere vier Jahre aktiv im PGR einbringen, weil ich einfach Freude daran habe, das was mir „der Herr“ mit der Pfarrei gibt auch anderen zu geben”.
“Mein Name ist Anja Strauch, Autorin für Film und Buch, Mutter einer Tochter und Besitzerin eines wilden Welpen. Ich fühle mich in St. Joseph zuhause, da ich hier geheiratet habe, von den Hauptamtlichen stets liebevoll begleitet wurde und dann plötzlich im PGR war und das Gemeindeleben aus einer ganz anderen Sicht begreifen durfte. Hier kann ich mitgestalten, meine Ideen werden nicht beurteilt, sondern gehört! Das macht sehr viel Spaß!
Ich bin noch nicht so lange, aber seitdem sehr überzeugt katholisch und lerne, was das bedeutet über die Arbeit in der Gemeinde. Im Moment gestalte ich den Pfarrbrief, helfe beim Seniorencafé, versuche die Leuchtschrift am Gerüst auf dem Laufenden zu halten und organisiere die Helfergruppe auf Whatsapp”.

„Mein Name ist Angela Gansel. Seit knapp 40 Jahren bin ich in der Pfarrei St. Joseph beheimatet, und vor mehr als 20 Jahren habe ich bereits einmal im Pfarrgemeinderat mitgearbeitet. Ich bin seit einiger Zeit im Ruhestand und in St. Joseph als Aushilfsmesnerin und Lektorin tätig. Gerne stelle ich mich für die Wahl in den Pfarrgemeinderat, weil ich es für wichtig halte, dass sich Gemeindemitglieder aktiv engagieren. Eine Gemeinde ist nur dann lebendig, wenn es Christ:innen gibt, die bereit sind, mit anzupacken und zusammen mit dem Seelsorgeteam das Leben in einer Pfarrei zu gestalten. Mein Hauptaugenmerk liegt bei den Senior:innen und den „Baby-Boomern“. Auch die Liturgie liegt mir am Herzen, und ich hoffe, durch meine Mitarbeit neue Impulse setzen zu können, damit durch die Gestaltung lebendiger Gottesdienste wieder mehr Besucher in unsere Kirche kommen.”

„Mein Name ist Raphaela Steidle, 55 Jahre, Bankkauffrau, seit 1997 in Maxvorstadt/St. Joseph, verheiratet, 3 Kinder, seit über 16 Jahre im Team des Betriebsrates einer Bank, Gesamtelternbeirat der Stadt München für Grund und Mittelschulen, 2009 Gründung Mittagstreff der Schwindschule, 2010 Gründung Förderverein der Schwindschule, seit 2011 PGR St. Joseph und div. Ausschüsse. Unterstützung der Kommunionsvorbereitung, Gestaltung der Familiengottesdienste von 2010-2025, 2020 Kunstprojekt mit dem Giselagymnasium. Warum ich mich für den PGR aufstellen lasse? Die Gemeinde soll weiterhin aktiv und bunt sein.”

”Mein Name ist Niroshan Singarajah ich bin vor 7 Jahren nach München zum Josephsplatz gezogen. Zuerst war ich etwas ängstlich und unsicher, das ist aber schnell verflogen, als ich merkte, dass ich eine so große Kirche nur einen Katzensprung entfernt hatte. Nach 11 Jahren Ministrantendienst in meinem Heimatdorf, bin ich zunächst 3 Jahre als Gottesdienstbesucher in St. Joseph gewesen, 2022 hatte ich dann das Gefühl, den Pfarrern wieder als Ministrant helfen zu können. Mittlerweile kann ich schon auf 3 wundervolle Ministranten Jahre zurückblicken und bin sowohl meiner „Mini-Gruppe“ als auch vielen anderen aus der Kirchengemeinde sehr dankbar.
Heute stehe ich als Kandidat für die PGR-Wahl vor euch – etwas, das ich vor 7 Jahren nicht erwartet hätte. Ich freue mich sehr darüber, dass ich von einigen aus der Pfarrgemeinde vorgeschlagen wurde. Allein das zeigt mir, wie sehr ich in unserer Kirche geschätzt werde. Ich bin dankbar, wenn ich der Kirche auf irgendeine Weise helfen kann. Deshalb nehme ich mit Freude an der Wahl teil.”
“Mein Name ist Moritz Ledermann, aus der Jugend in St. Joseph. Unsere Pfarrgemeinde ist ein wichtiger Ort der Begegnung, des Glaubens und des Miteinanders. Ich möchte mich im Pfarrgemeinderat engagieren, um aktiv an der Gestaltung unserer Kirche mitzuwirken. Da meine Familie in der Kirche groß geworden ist und ich auch, liegt mir St. Joseph sehr am Herzen. Durch die vielen Projekte mit der Jugend fühle ich mich bereit dazu, mein Engagement auf eine neue Ebene zu bringen. Ein gutes Miteinander lebt von offener Kommunikation. Mir ist es wichtig, dass Entscheidungen im PGR nachvollziehbar sind und die Anliegen der Gemeindemitglieder gehört werden. Ich hoffe das Bindeglied zwischen der Jugend und der Kirchengemeinde zu sein und möchte sicherstellen, dass die nächste Generation in der Kirche gut repräsentiert wird. Mit Offenheit, Engagement und Verantwortungsbewusstsein möchte ich im Pfarrgemeinderat dazu beitragen, dass St. Joseph ein lebendiger Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Zukunft bleibt. Ich würde mich freuen, dieses Vertrauen zu erhalten und gemeinsam mit Ihnen unsere Kirche weiter zu gestalten.”


