Pfarrbrief

ST. JOSEPH, MÜNCHEN

DEKANAT INNENSTADT

Juli - August 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erholsame Ferien wünschen Ihnen das Pastoralteam,

alle Mitarbeiter der Pfarrei und Ihr Pfarrer

 

 

 

 

Liebe Pfarrgemeinde, verehrte Freunde von St. Joseph!

 

Endlich Sommer und damit auch die Gelegenheit mehr draußen zu sein, sich dabei erholen, bewegen, feiern. So sehr uns sonniges Wetter in eine gute Stimmung bringen kann, brauchen wir auch die Sonne im Herzen, inneren Frieden, die Balance zwischen Arbeit und Erholung, zwischen Gemeinschaft und Bei-sich-sein.

Vom heiligen Franziskus her möchte ich Ihnen etwas in den Sommer hinein mitgeben.

Pace e Bene, Pax et Bonum, Friede und Heil – das war sein Gruß und Wunsch für andere. Diese Worte haben ihren Hintergrund.

Franziskus ist verwoben in die großen Interessenkonflikte seiner Zeit. Er erlebt den Konflikt zwischen Kaiser und Papst. Franz sah und erlebte Unfrieden und Krieg. Er selbst hat sich in seiner Jugend mit den Idealen identifiziert, die ohne Krieg und Feindschaft nicht zu verwirklichen waren. Als er etwa zwanzig Jahre alt war, rebellierten die Bürger Assisis gegen die Adeligen und vertrieben sie. Franziskus, der im waffenfähigen Alter und der Anführer der Stadtjugend war, konnte dabei nicht unbeteiligt bleiben. Er war auch dabei, als das Kriegsaufgebot von Assisi den Leuten von Perugia im Jahre 1202 die Schlacht von Collestrada lieferte. Franz war bei den Verlierern. 1202 - 1203 war Franziskus dann als Gefangener in Perugia. Im Jahre 1205 ließ er sich für einen Kriegszug nach Apulien anwerben, wurde aber schon in Spoleto von Gott zurückgerufen.

Nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtbild jener Zeit, in der die Städte gegen den Adel, Stadt gegen Stadt, Adelige gegen Adelige, der Papst gegen den Kaiser kämpften. Man könnte meinen: Wer etwas auf sich hielt, musste sich einen Krieg leisten können. Es ist klar, die Zeche bezahlen die kleinen Leute.

Die Sehnsucht nach Frieden trieb ihn an beim Predigen und in seinem Handeln. Er konnte andere für eine Haltung des Verzeihens gewinnen.

 

„Bei jeder Predigt flehte er, bevor er den Versammelten das Wort Gottes vorlegte, den Frieden herab mit den Worten: Der Herr gebe euch den Frieden! Diesen Frieden verkündete er allzeit mit großer Liebesglut Männern und Frauen, allen Leuten, die ihm auf dem Weg begegneten.

Gerade deswegen haben viele, die den Frieden ebenso wie das Heil hassten, unter Mitwirkung des Herrn den Frieden mit ganzem Herzen umfangen und sind selbst Kinder des Friedens und Eiferer für das ewige Heil geworden.“ (1 Cel 23)

 

Franziskus durchbrach die Spirale der Vergeltung und Gewalt. Er wusste: Ungerechtigkeit erzeugt wieder Ungerechtigkeit. Er verfasste keine Gegenprogramme, er übte keine verbale Kritik. Er handelte anders und setzte sein Lebensbeispiel dagegen. Dem Bösen begegnete er mit dem Guten. Und auf diese Linie verpflichtete er seine Brüder:

"Und wenn wir sehen oder hören, dass Menschen Böses sagen oder tun, oder Gott lästern, dann wollen wir Gutes sagen und Gutes tun und Gott loben." (nicht bullierte Regel 18,19).

Ist das nicht eine brauchbare Anregung? „Pace e Bene“ – Friede und Heil – diese Zusage kann für uns Anstoß sein, uns zu versöhnen mit unseren Schattenseiten, auf andere zuzugehen, das Gute zu suchen und zu fördern und die Tür zum Frieden für alle offenzuhalten.

 

Ihr Pfarrer

 

Br. Marinus Parzinger

 

 

 

 

Möge es gut weitergehen - Danke, lieber Christian Spahn!

 

Für Deinen Einsatz in unserer Pfarrgemeinde danke ich Dir herzlich und sage Vergelt´s Gott. Du hast unser Seelsorgeteam bereichert im Übergang der letzten Monate.  In den vielfältigen Feldern der Seelsorge hast Du Dich eingebracht und Erfahrungen sammeln können. z. B. bei den Ministranten, Schule, Predigt,  Krankenkommunion u.a. mehr. Was Du erlebt hast, möge Dir helfen, wenn Du nach der Diakonenweihe in einer Pfarrei Deinen Dienst antrittst.

 

Am So., 18. Juli werden wir im Pfarrgottesdienst (und danach) Dank und Abschied feiern, wozu ich alle Pfarrangehörigen einlade.

 

Br. Marinus Parzinger

 

 

 

Ende gut -  alles gut?!

 

Liebe Gemeinde,

zusammen mit Sr. Bernadette habe ich seit dem Weggang von Ihrem langjährigen Pfarrer, P. Siegfried, und von Pastoralreferent M. Wendlinger die personelle Kontinuität im Team der Hauptamtlichen gewahrt – so jedenfalls könnte es nach außen hin gesehen werden. Tatsächlich konnte ich, bedingt durch meine weitere Ausbildung, in den letzten Monaten nur mehr sporadisch in der Pfarrei mitwirken. Jetzt geht meine Ausbildungszeit definitiv zu Ende, und – so Gott will – werde ich am 2. Oktober 2010 im Münchner Liebfrauendom zum Ständigen Diakon geweiht. Damit ist auch ein Pfarreiwechsel verbunden nach (immerhin) 3 Jahren!

Es war im Rückblick eine lange und gleichzeitig kurzweilige Zeit, geprägt von stets neuen Eindrücken, Erfahrungen, Begegnungen und Gelegenheiten, die es mir ermöglichten, in Ihrer Pfarrei immer heimischer zu werden. Dabei habe ich mich immer herzlich und wohlwollend aufgenommen gefühlt. Dafür danke ich Ihnen allen, besonders P. Marinus und seinen Mitbrüdern, seinem Team und allen Ehrenamtlichen in den Gremien, Sachausschüssen, Diensten und Gruppen sowie natürlich den Ministranten!

„Es muss weitergehen“ hatte P. Marinus bei der Verabschiedung von P. Siegfried gesagt - und es ist weitergegangen! Diese tröstliche Erfahrung nehme ich mit; sie mischt sich mit der uralten Erfahrung des Volkes Israel, dass sein Gott mit ihm unterwegs ist und es nicht im Stich lässt! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Gottes Segen!                         

 

Christian Spahn

 

 

 

Rückblick auf das Zeltlager in Stöbersberg

 

Auch dieses Jahr reiste in der zweiten Pfingstferienwoche wieder ein Trupp (aus ca. 40 Kindern und Jugendlichen bestehend) nach Stöbersberg bei Rott am Inn zum Zelten. Diesmal unter dem Motto "7 Tage, 7 Länder". Jeder Tag war einem anderen Land gewidmet, so reisten wir mit den Kindern durch Amerika, Italien, Frankreich, Ungarn, Spanien... Was uns erst später bewusst wurde war, dass wohl in all diesen Ländern während der Pfingstferien Regenzeit zu sein scheint.

So lernten wir jedoch schnell die unterschiedlichsten Arten von Regen kennen und die Wolken am Himmel richtig zu deuten. So ist aus unserem Reisetagebuch, das Kinder und Jugendleiter fleißig führten, zu entnehmen:

Anreisetag, 20.57 Uhr: "Es tröpfelt. Jetzt aber schnell mit dem Lagerfeuer und die Fahne muss auch noch gehisst werden. Feuerholz ist geholt und durch Planen vor dem Regen geschützt."

2. Tag, 9.06 Uhr: "Es regnet jetzt schon den ganzen Morgen, wir hoffen dass der Regen bald aufhört!" - "Es ist unglaublich was es für Wassermassen schüttet. Einzig Michaels frohe Botschaft in München habe es schon aufgehört zu regnen sorgt für etwas Optimismus im Sumpf von Stöbersberg."

3. Tag, 10.30 Uhr: "Die soeben von Michi aufgestellte Gasturbine hat eine enorme Anziehung auf sämtliche Kinder. Es schifft zwar noch anstrengend viel, aber der guten Stimmung bei italienischer Musik kann das nicht schaden!"

13.34 Uhr: "Wir genießen gerade einen heftigen Schauer, aber da REGEN wir uns nicht auf. (Ich frag mich wo unser Gummistiefel-Kauf-Außenteam geblieben ist)"

14.54 Uhr: "Ich (Teresa) schreibe gerade ins Buch. Es schüttet wie aus einem Eimer. Fast alle sitzen vor der Gasturbine. Br. Johannes Paul macht denen die vor der Gastrubine sitzen heißen Kaba oder warme Milch. Übrigens: David, Max und Thomas sind vom Gummistiefel-Einkauf zurück. Die, die draußen mit dem Wasser spielen bauen einen Damm, glaube ich. Jetzt will Felice die Zeitschrift "Mädchen" haben. Er liest irgendetwas darin für ein Quiz. Jetzt schüttet es wie aus drei Eimern..."

4. Tag, 9.00 Uhr: "Ein neuer Tag - 8°C - im Moment kein Regen der Wasserstand im Zelt ist von "Knöcheltiefe" auf "halbe Knöcheltiefe" gesunken. Französische Musik, die Stimmung ist ungetrübt im Gegensatz zum Himmel, der uns wieder einen feuchten Tag verheißt. Die Ansprüche sinken: ein trockener Socken, ein Platz in der Nähe der Gaskanone, eine Tasse heißer Tee, endlich werden die Schmerzen der Nacht weniger. Übrigens: Der Bach fließt immer noch durch unser "Lagerfeuer"."

19.06 Uhr: "Der Bach der durch das Lagerfeuer floss ist versiegt. Allen schlechten Wettervorhersagen zum Trotz war heute der zweitschönste Tag. Nur gelegentlicher Nieselregen "erfreute" uns. Korbinian und Matthias haben das Küchenzelt mit "Naturparkett" ausgelegt. Trinkt viel Wasser, heute ist Saunaabend. 75°C für die Einsteiger, die "Alten" dürfen dann HEISSER. Mal sehen wie heiß es noch wird). Der Sommer kommt! 9°C."

21.56 Uhr: "Das Feuer brennt noch - ein klein bisschen - es regnet auch immer noch, aber das ist uns egal. Wir sind die Saunafreunde Aufguss 09! Die Sauna läuft auf Hochtouren, Schichtsaunieren ist angesagt, Jungs, Mädels, 1, 2, 3, Matschbaden, Duschen, Sauna, Matschlaufen, Duschen, Sauna, Kampf dem Schnupfen. Auf gehts Saunafreunde! 75°C und es wird noch heißer. Die Dusche ist verstopft, meine lieben Saunafreunde. Wo war noch gleich der Pümpl?"...

Trotz des nicht ganz optimalen Wetters hatten wir gute Stimmung, gutes Essen (dank der Küchencrew unter der Leitung von Geli Negurescu und Monica Gerg), keine größeren Ausfälle durch Krankheit oder Verletzung (zumindest bei den Kindern)... Was will man mehr!

Vielen Dank an alle die uns bei diesem Zeltlager so tatkräftig unterstützt haben (alle Namen aufzuzählen würde wohl diesen Pfarrbrief sprengen)!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, denn inzwischen sind wir mit Regenkleidung perfekt ausgerüstet!

1, 2, 3 - Gute Laune!

 

Mimi

 

 

 

 

Kommt alle zum Fest – dieser Einladung sind ca. 350 Mitglieder unserer Pfarrgemeinde nach der Fronleichnamsprozession gefolgt. Der Klostergarten hatte seine Pforten geöffnet und viele kleine und große, junge und alte Gäste trafen sich unter den alten Bäumen und wir konnten auch viele Gäste, die einfach vorbeischauten, begrüßen. Die Kleinen waren von Kasperltheater und Spielen begeistert, die Erwachsenen genossen bei Gegrilltem und gutem Bier, bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Begegnung, gute Gespräche und die Musik. Zum Essen spielten die St. Joseph-Bläser zünftig auf. Nachmittags fand die Gruppe Trax begeisterte Zuhörer. Die Musiker verzichteten auf ihre Gage und stifteten das gesammelte Geld für die Kirchendacherneuerung, die 2011 umgesetzt werden soll.

 

     

 

  

 

    

 

       

 

     

 

       

 

        

 

Ein paar Regentropfen konnten die gute Laune nicht trüben. Auch Pater Josef Mittermaier, ehemals Kaplan in St. Joseph, ein Jahr Pfarrer und neun Jahre Provinzial der Bayerischen Kapuziner, besuchte uns und wurde im vertrauten Kreis herzlich begrüßt. Zum Abschluss eines rundherum gelungenen Tages feierte er um 19.00 Uhr mit den „Jugendlichen allen Alters“ die Jugendmesse.

Frau Epp nutzte das Pfarrfest, um allen Helfern sehr herzlich zu danken, die in den vergangenen Wochen Speicher und Keller der Pfarrei entrümpelt haben, um die Renovierung zu erleichtern.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Musikern, dem CED, dem Flohmarkt und allen Bäckerinnen und Bäckern – die gespendeten 38 Kuchen wurden restlos vertilgt – für Ihren großzügigen Beitrag zur Sanierung des Kirchendaches.

 

Ausschuss Feste und Feiern (Fotos: Erich Scherer und CED)

 

 

 

Vom Geist des heiligen Benedikt inspiriert

 

Benedikt von Nursia (480 – 547) gilt unter anderem als Vater des abendländischen Mönchtums und Schutzpatron Europas. Seine Klosterregel inspiriert aber auch seit Jahrhunderten Menschen, die mitten in der Welt ein geistlich geprägtes Leben in der Nachfolge Jesu führen wollen. Wichtige Schlagworte auf diesem Weg sind das „Hören“, das „Schweigen“, das „rechte Maß“ sowie „Gebet“, „Arbeit“ und „Kontemplation“. Wer tiefer in die benediktinische Spiritualität einsteigen möchte, ist herzlich eingeladen am Mittwoch, dem 7. Juli, um 19.45 Uhr: Unser Kleines Glaubensforum beginnt mit einem Impulsvortrag und will dann Raum bieten, über Ansätze für das eigene Glaubensleben miteinander ins Gespräch zu kommen.

Am Sonntag, dem 11. Juli, um  19.00 Uhr feiern wir dann am Fest des heiligen Benedikt einen Jugendgottesdienst, bei dem wir mit traditionellem benediktinischem Psalmengesang und einer modernen Jugendmesse von Josef Stahuber der Person des Heiligen ein wenig näher kommen wollen. 

Als Abschluss dieses thematisch geprägten kleinen Festkreises laden wir am Samstag, dem 24. Juli, um 16.30 Uhr zu einer feierlichen Vesper in unserer Kirche ein. Anlass ist der Besuch der benediktinischen Oblatengemeinschaft der Abtei Plankstetten. Nachdem wir im vergangenen Monat ein wenig dem franziskanischen Geist unserer Kapuzinerpfarrei nachgespürt haben, will der Juli mit dem Fest des Benedikt von Nursia eine Chance bieten, die monastischen Wurzeln tiefer kennen zu lernen, die unser heutiges Europa wesentlich mit geprägt haben.

 

Br. Johannes Paul OblOSB

 

 

Gottesdienste für die ganze Familie

 

Im Juni traf sich zum ersten Mal der neue Sachausschuss „Familie und Erziehung“ (der noch für Neue offen ist). Neben vielen anderen Themen ging es vor allem um die Frage von Kinder- und Familiengottesdiensten. Schnell herrschte Einigkeit darüber, dass eigentlich jeder Pfarrgottesdienst ein „Familiengottesdienst“ sein sollte, denn wo sich Gemeinde trifft, sollen doch auch Jung und Alt, Kinder bis Senioren miteinander feiern können. Bis wir dieses Ziel aber ganz verwirklicht haben, wird es aber weiterhin in (nunmehr regelmäßigen) Abständen auch eigene Kindergottesdienste und so genannte Familiengottesdienste geben. Herzlich einladen möchten wir vor den Ferien noch zum Familiengottesdienst mit Einführung unserer neuen Ministrantinnen und Ministranten am Sonntag, dem 18. Juli, um 10.00 Uhr. Es singt dabei unser Kinderchor unter der Leitung von Josef Stahuber. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt’s die Möglichkeit zur Begegnung im Pfarrsaal.

 

Br. Johannes Paul OblOSB

 

 

Kinder kommt zum Basteln

 

Die Bastelgruppe für Kinder ab 6 Jahren mit Frau Hummel trifft sich am 9. Juli von 16.00 – 18.00 Uhr in der Franziskusstube. Wer dazu kommen will, ist herzlich willkommen.

 

 

„Wüstenwind“ Ranot Vokal Ensemble - Konzert am 14. Juli 2010

 

„Man muss es gehört und gesehen haben, um es zu glauben…“, so schwärmt ein Kritiker. Das Konzert sei ein berührendes, alle Sinne treffendes Erlebnis.

Das Vokal Ensemble Ranot mit seinem Dirigenten, Komponisten und Pianisten Gideon Efrati kommt am Mittwoch, 14. Juli 2010 (Beginn 20.00 Uhr) am Ende einer Deutschlandtournee nach St. Joseph.

Das Repertoire umfasst klassische Kompositionen, jüdisch-liturgische Musik, Kirchenmusik, Madrigale und Lieder aller jüdischen Traditionen in authentischer Bearbeitung alter Fragmente. Gospels, Kompositionen von Gideon Efrati, die er eigens für das Ensemble geschrieben hat, moderne israelische Lieder in künstlerischer Bearbeitung und Interpretation runden das Programm ab.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ende des Konzerts wird gebeten.

 

Br. Marinus Parzinger

 

 

 

CED „Miteinander helfen – Tag“ 2010 

 

Der Christliche Entwicklungsdienst (CED) lädt Sie ganz herzlich ein zum „Miteinander helfen-Tag“ am Samstag, dem 17. Juli 2010 von 10 – 17 Uhr in der Münchner Fußgängerzone, (Neuhauser Straße) am Richard-Strauß-Brunnen. Mit Live-Musik, Kinderspielen, Kaffee & Kuchen, heißen Waffeln und unserem Dritte-Welt-Basar möchten wir Sie unterhalten und mit Informationen auf den neuesten Stand unserer Projekte bringen.

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder viele Spenden für unsere Hilfsprojekte sammeln. Im Mittelpunkt stehen die AIDS-Waisen in Tansania. Sie benötigen dringend unsere Hilfe. Seit Anfang des Jahres unterstützt der CED nahezu 300 Aidswaisen – davon sind über 80% im Kleinkind- und Grundschulalter. Die Kleinen brauchen dringend ein Zuhause, Nahrungsmittel, Kleidung, Medikamente und vieles andere mehr. All das können wir ihnen nur durch Spendengelder ermöglichen (Informationen liegen in der Kirche aus).

Daher bitten wir Sie von Herzen, um Ihre wertvolle Mithilfe! Für unseren Aktionstag benötigen wir wieder Kuchenspenden für den Verkauf in der Fußgängerzone. Der Erlös jedes Kuchens kommt der Unterstützung der AIDS-Waisen zugute. Am Samstag, dem 17. Juli 2010, können die Kuchen beim Eingang zum Pfarrsaal bis 11 Uhr abgegeben werden und natürlich auch direkt an unserem Stand in der Fußgängerzone.

Für Ihre Mithilfe sagen wir Ihnen jetzt schon ein herzliches „Vergelt´s Gott“ und freuen uns auf Ihr Kommen zum Miteinander helfen-Tag!

 

Ihr CED, Christlicher Entwicklungsdienst

 

 

Tänze zur  Sommerzeit

                              

„Wenn du im Tanze dich regest,

so regen sich alle Gestirne mit dir

und um dich herum.“  

                                   J. W. Goethe

                  

Feiere tanzend den Sommer, feiere die Kraft, die Wärme und die Helligkeit. Eröffne den Raum für Deine Freude an Musik und Bewegung und für die Möglichkeit der Begegnung. Am Donnerstag, dem 22. Juli 2010, um 19.30-22.00 Uhr im Pfarrsaal. Kosten: 10.- Euro.  Leitung: Brigitte Keppler-Dirmeier.

Anmeldung: 089/ 2711055. 

 

 

 

Regelmäßige Gottesdienste

 

 

 

An Sonn- und

Feiertagen:

10.00

12.00 19.00

Pfarrgottesdienst     

Gottesdienst in polnischer Sprache

Abendmesse

An Werktagen:

 

 

Montag, Dienstag,

Donnerstag, Freitag

Montag-Samstag

Mittwoch

Samstag

 

 

Täglich (außer Mi)

  7.00

 

  9.00

19.00

17.30

18.00

18.00

17.00

Hl. Messe in der Kapelle über d.  Sakristei/Tengstr.

(außer in den Ferien)

Hl. Messe (außer Mittwoch im Advent)

Abendmesse (zusätzlich)

Rosenkranz

Sonntag-Vorabendmesse

Vorabendmesse im Diakoniewerk Maxvorstadt

Rosenkranz (November-April im Mariensaal)   

 

 

Beichtgelegenheit

 

Samstags von 17.00 bis 17.45 Uhr. Zu anderen Zeiten nach Vereinbarung.  

 

 

Besondere Tage und Veranstaltungen

 

Do

01.07.

 

Gebetstag für geistliche Berufe

 

 

17.00

Hl. Stunde - Gebet für geistliche Berufe

Fr

02.07.

 

Mariä Heimsuchung

 

 

9.00

Feierliche Messe

Sa

03.07.

 

Hl. Thomas, Apostel

 

 

9.00

- 17.00 Einkehrtag des Pfarrgemeinderates

 

 

9.00

Hl. Messe für unsere Kranken

 

 

 

 

So

04.07.

 

14. Sonntag im Jahreskreis, Pfarrwallfahrt nach

Maria Eich 

 

 

 

Kollekte für den Heiligen Vater (Peterspfennig)

 

 

10.00

Hl. Messe

 

 

11.00

Pfarrgottesdienst in Maria Eich

Mo

05.07.

15.00

Mütterkreis

 

 

20.00

Sachausschuss „Familie und Erziehung“

Mi

07.07.

19.45

Kleines Glaubensforum „Heiliger Benedikt“

Do

08.07.

15.00

Treffen für trauernde Angehörige

 

 

17.00

- 20.00 Krisen- und Lebensberatung

 

 

19.00

Eucharistische Anbetung

Sa

10.07.

9.00

Hl. Messe für alle, die im Juli einen besond. Gedenktag feiern

 

 

 

 

So

11.07.

 

15. Sonntag im Jahreskreis

 

 

11.00

Eine-Welt-Verkauf

 

 

11.00

Frühschoppen für Männer

 

 

19.00

Abendmesse-Jugendgottesdienst zum Fest des hl. Benedikt

Mo

12.07.

 

Betriebsausflug – Das Pfarrbüro ist geschlossen.

Mi

14.07.

20.00

Konzert „Wüstenwind“ Ranot Vokal Ensemble

Do

15.07.

 

Hl. Bonaventura, Kirchenlehrer

Sa

17.07.

9.00

Elisabethenverein: Seniorenfahrt nach Wessobrunn.

Anmeldung im Pfarrbüro.

 

 

19.00

Zeltlagernachtreffen

 

 

 

 

So

18.07.

 

16. Sonntag im Jahreskreis

 

 

10.00

Familiengottesdienst, Aufnahme der neuen Ministranten,

Abschied von Christian Spahn - Diakonatspraktikant

Mo

19.07.

18.00

Frauenbund: Wunschkonzert mit Franziska Preinfalk und

ihrer Musikgruppe

Mi

21.07.

19.45

Sitzung des Pfarrgemeinderates

Do

22.07.

17.00

- 20.00 Krisen- und Lebensberatung

 

 

19.00

Eucharistische Anbetung

 

 

19.30

Sommertänze. Anmeldung: 2711055 

Fr

23.07.

 

Hl. Birgitta von Schweden, Patronin Europas

Sa

24.07.

9.00

Hl. Messe für die lebenden und verstorbenen Mitglieder des Elisabethenvereins

 

 

16.30

Feierl. Vesper mit den Benediktineroblaten von Plankstetten

 

 

 

 

So

25.07.

 

17. Sonntag im Jahreskreis

Mi

28.07.

10.30

Schulgottesdienst (Farinellischule)

 

 

19.45

Bibelkreis

 

 

 

 

So

01.08.

 

18. Sonntag im Jahreskreis

Do

05.08.

 

Gebetstag für geistliche Berufe

 

 

17.00

Hl. Stunde - Gebet für geistliche Berufe

Fr

06.08.

 

Verklärung des Herrn, Herz-Jesu-Freitag

 

 

9.00

Feierliche Messe

Sa

07.08.

 

Tag der Ewigen Anbetung

 

 

9.00

Feierliche Messe für unsere Kranken , anschließend Aussetzung des Allerheiligsten, tagsüber Stunden der Anbetung

 

 

17.00

Eucharist. Schlussandacht und Einsetzung des Allerheiligsten

 

 

 

 

So

08.08.

 

19. Sonntag im Jahreskreis

Mo

09.08.

 

Hl. Theresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein),

Märtyrin, Patronin Europas

Di

10.08.

 

Hl. Laurentius, Diakon, Märtyrer

Sa

14.08.

9.00

Hl. Messe für alle, die im Aug. einen besond. Gedenktag feiern

 

 

18.00

Vorabendmesse von Mariä Aufnahme in den Himmel

 

 

 

 

So

15.08.

 

Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel

 

 

10.00

Festgottesdienst mit Kräuterweihe –

„Messe“ von J. Melchior Gletle

 

 

11.00

Eine-Welt-Verkauf

Mi

18.08.

9.00

Elisabethenverein: Seniorenfahrt zum Bauernhausmuseum Wasmeier / Schliersee. Anmeldung im Pfarrbüro.

 

 

 

 

So

22.08.

 

21. Sonntag im Jahreskreis

Di

24.08.

 

Hl. Bartholomäus, Apostel

Sa

28.08.

9.00

Hl. Messe für die lebenden und verstorbenen Mitglieder des Elisabethenvereins 

 

 

 

 

So

29.08.

 

22. Sonntag im Jahreskreis

 

Voranzeige für September 2010

 

Do

02.09.

 

Gebetstag für geistliche Berufe

 

 

17.00

Hl. Stunde - Gebet für geistliche Berufe

Fr

03.09.

 

Herz-Jesu-Freitag

 

 

9.00

Herz-Jesu-Amt 

Sa

04.09.

9.00

Hl. Messe für unsere Kranken

 

 

 

 

So

05.09.

 

23. Sonntag im Jahreskreis

 

 

 

 

Feststehende Termine

 

Sonntag

11.00

Frühschoppen für Männer (2. So im Monat), Franziskusstube, EG

 

17.00

Vokalensemble ( 2 x monatlich, Termine im Internet),

Musikraum, UG, Tengstr.

Montag

9.30

Kind-Gruppe „Regenbogen“, Kinderzimmer, UG

 

10.00

11.00, 15.30 und 16.30 Musikgarten, Franziskusstube, EG

 

15.00

Mütterkreis (1. Mo im Monat), Kleiner Pfarrsaal, OG

 

15.00

Frauenbund (3. Mo im Monat), Kleiner Pfarrsaal, OG

 

17.30

Kindergruppe, Jugendkeller, UG

 

19.00

Taizé-Gebet, Kinderzimmer, UG

 

19.30

Al-Anon (Selbsthilfe-Gruppe), Josephszimmer, EG

Dienstag

10.15

Kreuzbund (Selbsthilfe-Gruppe), Franziskusstube, EG

 

14.00

Seniorenclub, Kleiner Pfarrsaal, OG               

 

15.00

Musikalische Früherziehung (ab 4 Jahre), Musikraum,

UG, Tengstr.

 

16.30

Kinderchor (ab 7 Jahre), Musikraum, UG, Tengstr.

 

18.00

Geschlossene Gymnastik-Gruppe, Großer Pfarrsaal, OG

 

18.00

Kreuzbund (Gesprächskreis f. Angehörige, 3. Di im Monat), Franziskusstube, EG

 

19.00

Kolping (3. Di im Monat), Kleiner Pfarrsaal, OG

 

19.30

Kirchenchorprobe, Musikraum, UG, Tengstr.

 

20.00

CED-Helfertreffen (1. Di im Monat), Franziskusstube, EG

Mittwoch

14.00

Elisabethenverein  (3. Mi im Monat), Großer Pfarrsaal, OG

 

15.00

Musikalische Früherziehung (Kindergarten St. Josef),

Musikraum, UG, Tengstr.

 

17.30

Ministranten, Franziskusstube, EG

 

18.00

Tauschnetz (1. Mi im Monat), Mariensaal

 

19.45

Kleines Glaubensforum (1. Mi im Monat), Franziskusstube, EG

 

19.45

Bibelkreis (letzter Mi im Monat), Mariensaal, EG

 

20.00

Montessori-Eltern (letzter Mi im Monat), Franziskusstube, EG

Donnerstag

15.00

Treffen für trauernde Angehörige (in der Regel 3. Do im Monat), Franziskusstube, EG

 

17.00

- 20.00 Krisen- und Lebensberatung, (2. u. 4. Do im Mo.),

Raum nach Vereinbarung

 

19.00

Eucharistische Anbetung (2. u. 4. Do im Mo.), Kapelle über

Sakristei / Tengstr.

Freitag

9.30

Kind-Gruppe „Regenbogen“, Kinderzimmer, UG

 

17.00

Tauschtee-Alleinerziehende (3. Fr im Monat), Franziskusstube, EG

 

18.00

Musicalensemble, Großer Pfarrsaal, OG

Samstag

9.00

Hl. Messe für unsere Kranken (1. Sa im Monat) 

 

9.00

Hl. Messe für alle, die einen besonderen Gedenktag feiern

(2. Sa im Monat)

 

9.00

Hl. Messe für die Mitglieder des Elisabethenvereins 

(4.Sa im Monat)

 

 

 

Seelsorger:

Pfarrer - P. Marinus Parzinger OFM Cap

(E-Mail: MParzinger@erzbistum-muenchen.de)

Kaplan - P. Sunil Kachappally OFM Cap

Gemeindereferentin - Schwester Bernadette Brommer

Pastoralreferent – Br. Johannes Paul Decker OblOSB

Diakonatspraktikant - Christian Spahn 

Kirchenmusiker:

Josef Stahuber

Sekretariat:

Georg Jurczyk und Julianna Waldau

Mesner/Hausmeister:

Matthias Pesl

 

 

Öffnungszeiten der Josephskirche:

Mo, Di, Do, Fr, Sa: 8.00 - 19.00; Mi: 8.00 – 19.30; So: 9.00 – 20.00

 

Katholisches Pfarramt St. Joseph

Tengstraße  7, 80798 München; Telefon: 272 894-0; Fax: 272 894-10

E-Mail: st-joseph.muenchen@erzbistum-muenchen.de ;

Internet:  www.st-joseph-muenchen.de

Bürozeiten: 

Montag - Freitag: 8.00 - 12.30 und 14.00 - 17.00  Uhr

 

 

Bankverbindung:

Stadtsparkasse München:  BLZ 701 500 00,  Konto-Nr.: 14 14 04 04

 

 

Auffahrtsrampe für Rollstuhlfahrer an der rückseitigen Kirchentüre

in der Josephstraße. Induktionsschleife für Benutzer von Hörgeräten

um die vorderen zehn Bänke auf der Kanzelseite.